Deutschlands Straßen versinken
in Gesetzlosigkeit

Polizei: "Wir verlieren die Hoheit auf der Straße"

von Soeren Kern
4. November 2016

  • Laut einem am 6. September vorgestellten Bericht des Bundeskriminalamtes (BKA) haben Migranten in den ersten sechs Monaten des Jahres 2016 142.500 Straftaten verübt. Das sind umgerechnet 780 von Migranten pro Tag verübte Straftaten 32,5 pro Stunde , ein Anstieg um fast 40 Prozent gegenüber 2015. Die Daten erfassen nur jene Straftaten, bei denen ein Tatverdächtiger ermittelt werden konnte.
  • Tausende von Migranten, die als "Asylbewerber" oder "Flüchtlinge" nach Deutschland kamen, sind untergetaucht. Bei ihnen handelt es sich vermutlich um Wirtschaftsmigranten, die unter falschem Vorwand nach Deutschland eingereist sind. Von vielen von ihnen wird angenommen, dass sie Diebstähle und Gewaltkriminalität verüben.
  • Örtliche Polizeikräfte in vielen Teilen des Landes räumen ein, dass sie bis über ihre Grenzen hinaus ausgelastet und nicht mehr länger in der Lage sind, Recht und Ordnung aufrecht zu erhalten.
  • "Der Drogenhandel findet direkt vor unseren Augen statt. Wenn wir uns einmischen, werden wir bedroht, bespuckt, beleidigt. Manchmal zückt auch jemand sein Messer. Es sind immer dieselben Leute, die wir hier beobachten. Sie sind skrupellos, dreist und haben bei ihren Diebstählen nicht einmal vor alten Menschen Respekt", sagt ein privater Wachmann.
  • Laut Freddi Lohse, dem stellvertretenden Vorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft in Hamburg, betrachten viele migrantische Straftäter die Milde des deutschen Rechtssystems als grünes Licht, weitere Verbrechen zu verüben. "Die sind aus ihren Heimatländern härteres Durchgreifen gewöhnt", sagt er, "denen fehlt es an Respekt."
  • "Es kann nicht sein, dass die Straftäter immer weiter die Akte auffüllen, uns körperlich verletzen, beleidigen und keine Sanktion erfahren. Viele Verfahren werden eingestellt oder auf Bewährung freigesetzt oder was auch immer. Ja, es ist ein Witz, was da vor Gericht mittlerweile passiert", sagt die Polizistin Tania Kambouri.

Die Vergewaltigung eines zehnjährigen Mädchens in Leipzig wirft erneut ein Schlaglicht auf die ausufernde Gewaltkriminalität, die in Städten überall in Deutschland von Migranten verübt wird und auch auf die enorme Mühe, die deutsche Staats- und Medienvertreter sich dabei geben, Informationen über die Schuldigen dieser Verbrechen zu zensieren.

Das Mädchen war am 27. Oktober um sieben Uhr morgens mit dem Fahrrad zur Schule unterwegs, als ein Mann ihm auflauerte, es zu Boden riss und vergewaltigte. Der Verdächtige wird als ein Mann in den Mittdreißigern mit kurzem braunen Haar und Stoppelbart beschrieben .

Die Leipziger Polizei weigerte sich ausdrücklich zu sagen, ob der Verdächtige ein Migrant ist, gab aber implizit zu, dass er einer ist. Sie hat ein Phantombild des Verdächtigen veröffentlicht, dazu die politisch korrekte Warnung:

"Diese Bitte um Veröffentlichung bezieht sich ausschließlich auf Printerzeugnisse im Großraum Leipzig. Eine Veröffentlichung im Internet einschließlich sozialer Netzwerke (z. B. Facebook) ist von dem richterlichen Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung nicht gedeckt und daher nicht zulässig."

Der Versuch, die Information über die Vergewaltigung zu zensieren wobei deutsche Offizielle sich mehr Sorgen über den Schutz der Identität des Vergewaltigers machen als um das Wohl des Opfers und anderer Mädchen, die dieser angreifen könnte ist in Deutschland fast ohne Beispiel.

Der Bild -Zeitung muss man anrechnen, dass sie darauf reagiert hat: "Bild ignoriert diese Bitte! Die Redaktion will helfen, dass der Täter so schnell wie möglich gefasst wird." Tatsächlich ist Bild die einzige Zeitung in Deutschland, die nicht nur das Phantombild veröffentlicht hat, sondern auch einen Bericht über diese Vergewaltigung.

Gewaltkriminalität darunter Vergewaltigungen, sexuelle und andere Überfälle, Messerangriffe, Einbrüche, Raubüberfälle und Drogenhandel ist in Deutschland eskaliert, seit Bundeskanzlerin Angela Merkel mehr als eine Million zumeist männliche Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten im Land willkommen geheißen hat. Nur sehr wenige der Migranten wenn überhaupt wurden überprüft, bevor ihnen die Einreise nach Deutschland gestattet wurde.

Laut einem vertraulichen Polizeibericht, der Bild zugespielt wurde, haben Migranten im Jahr 2015 208.344 Straftaten verübt. Das ist ein Anstieg um 80 Prozent gegenüber 2014 und bedeutet, dass allein 2015 Migranten im Durchschnitt 570 Straftaten pro Tag oder 23 pro Stunde begangen haben.

Die tatsächliche Zahl von durch Migranten verübte Verbrechen ist allerdings viel höher; der vom Bundeskriminalamt (BKA) erstellte Bericht erfasst lediglich aufgeklärte Straftaten . Laut der Polizeistatistik wird aber nur rund die Hälfte aller Straftaten aufgeklärt. Das bedeutet, dass die tatsächliche Zahl der von Migranten 2015 verübten Verbrechen über 400.000 liegen könnte.

Laut einem am 6. September vorgestellten Bericht des BKA haben Migranten in den ersten sechs Monaten des Jahres 2016 142.500 Straftaten verübt. Das sind umgerechnet rund 780 von Migranten pro Tag verübte Straftaten 32,5 pro Stunde, ein Anstieg um fast 40 Prozent gegenüber 2015. Auch in diesem Fall ist wieder zu beachten, dass die Daten nur jene Straftaten erfassen, bei denen ein tatverdächtiger Migrant gefasst wurde. Verbrechen wie das in Leipzig, wo der Verdächtige auf freiem Fuß ist, tauchen in den Statistiken gar nicht auf.

Wenn die Statistiken über Migrantenkriminalität für das gesamte Jahr 2016 erscheinen, werden sie wahrscheinlich einen deutlichen Anstieg gegenüber den Zahlen von 2015 zeigen. Einer der Gründe dafür ist, dass Tausende von Migranten, die als "Asylbewerber" oder "Flüchtlinge" nach Deutschland kamen, untergetaucht sind. Bei ihnen handelt es sich vermutlich um Wirtschaftsmigranten, die unter falschem Vorwand nach Deutschland eingereist sind. Von vielen von ihnen wird angenommen, dass sie zu ihrem Lebensunterhalt Diebstähle und Gewaltkriminalität verüben.

Die von Migranten verübten Straftaten werden von den deutschen Behörden zumeist heruntergespielt, offenbar, um zu vermeiden, die Stimmung gegen Einwanderung zu verstärken. So heißt es etwa im BKA-Bericht, bei den meisten von Migranten verübten Delikten gehe es um Beförderungserschleichung, also Schwarzfahren. Bei anderen Straftaten wird fast immer behauptet, es seien Einzelfälle, nicht etwa Fälle, die Teil eines landesweiten Problems sind.

Das Gatestone Institute hat Hunderte von Berichten über Migrantenkriminalität in örtlichen Polizeiberichten und Lokal- oder Regionalzeitungen gesichtet. Die Belege weisen auf einen landesweiten Anstieg der Migrantenkriminalität hin: Städte und Landkreise in allen 16 Bundesländern sind betroffen. Tatsächlich räumen die örtlichen Polizeikräfte in vielen Teilen des Landes selbst ein, dass sie bis über ihre Grenzen hinaus ausgelastet und nicht mehr länger in der Lage sind, Recht und Ordnung aufrecht zu erhalten.

Das wachsende Gefühl der Gesetzlosigkeit schlägt sich auch in einer YouGov-Umfrage vom 24. Oktober nieder, die zu dem Ergebnis kommt, dass 68 Prozent der Deutschen glauben, die Sicherheitslage in ihrem Land habe sich in den letzten Jahren verschlechtert. Fast 70 Prozent der Teilnehmer gaben an, sie fürchteten an Eisenbahn- und U-Bahn-Stationen um Leben und Besitz, 63 Prozent fühlen sich bei großen öffentlichen Veranstaltungen unsicher.

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Deutsche Polizisten im Einsatz, um eine Massenschlägerei unter Migranten aufzulösen (Foto: SAT1 Video-Screenshot)

In Hamburg zeigen die Statistiken, dass Migranten fast die Hälfte aller in der Hansestadt in den ersten sechs Monaten des Jahres 2016 angezeigten Verbrechen verübt haben, obwohl sie nur einen Bruchteil der 1,7 Millionen Einwohner ausmachen. Nach Angaben der Polizei werden viele Straftaten von "ausländischen Banden" begangen.

Die Hamburger Polizei sagt, sie sei hilflos angesichts von immer mehr Verbrechen, die von jungen nordafrikanischen Migranten verübt werden. In Hamburg gibt es inzwischen mehr als 1.800 sogenannte minderjährige unbegleitete Flüchtlinge (MUFL), von denen die meisten auf der Straße leben und offenbar alle Arten von Verbrechen begehen, insbesondere auch Handtaschendiebstahl.

Mehr als 20.000 Handtaschen werden jedes Jahr in Hamburg geklaut . Bei den Dieben handelt es sich meist um Männer im Alter zwischen 20 und 30, die aus Balkanländern oder Nordafrika kommen, sagt Norman Großmann, Leiter der Bundespolizeiinspektion Hamburg. In den vergangenen Monaten hat die Polizei mehrere Operationen durchgeführt (siehe hier und hier ), um etwas gegen das Problem zu unternehmen, doch kam es dabei nur zu wenigen Verhaftungen.

Wie die Lokalmedien berichten, haben Banden von jugendlichen Migranten auf Teilen des Jungfernstiegs, einem der berühmtesten Boulevards Hamburgs, quasi die Kontrolle übernommen. Das Areal, das vor gar nicht langer Zeit für einen zweistelligen Millionenbetrag saniert wurde, wird inzwischen von vielen Bürgern gemieden, weil es zu gefährlich geworden ist.

Seit Jahresbeginn wurden am Jungfernstieg mehr als 50 Körperverletzungen verübt, beinahe täglich hat die Polizei es dort mit aggressivem Betteln, öffentlicher Trunkenheit, Drogenhandel und sexuellen Überfällen zu tun. Restaurantbesitzer klagen über einen Anstieg von Diebstahl und Vandalismus, Taxifahrer sagen, sie würden das Gebiet, wo Arabisch und Farsi die verbreiteten Sprachen sind, meiden.

Die Welt berichtete kürzlich darüber, wie unbegleitete minderjährige Migranten aus einer Flüchtlingsunterkunft im Stadtteil Hammerbrook am Jungfernstieg "arbeiten". In ihren Zimmern wurde ein ganzes Lager von Handys, Laptops und anderem Diebesgut entdeckt. Unlängst verhaftete die Polizei einen 20-jährigen Ägypter namens Hassan, der wiederholt mit dem Messer auf Passanten eingestochen hatte. Er war zudem dabei gefilmt worden, wie er einem Mädchen an die Brust und den Genitalbereich griff. Als das Mädchen sich wehrte, schlug er ihm ins Gesicht.

In Hamburgs nördlichem Stadtteil Alsterdorf drängen die Bürger den Bürgermeister, endlich etwas gegen eine Gruppe von ca. 40 hochaggressiven unbegleiteten minderjährigen Migranten zu unternehmen, die den Bezirk terrorisieren. Anwohner klagen über Einbrüche, Diebstähle und sogar Schutzgelderpressung. Eine 65 Jahre alte Frau sagt, sie sei von einem Zehnjährigen attackiert worden, der versucht hatte, ihr Auto aufzubrechen. Ein 45 Jahre alter Ladenbesitzer sagt, er traue sich nicht, die Jugendlichen zur Rede zu stellen, da sie ihm dann womöglich die Scheiben einwerfen. Ein 75 Jahre alter Rentner sagt, er traue sich nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr vor die Tür.

Thomas Jungfer, der stellvertretende Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) in Hamburg, warnt , in der Stadt gebe es nicht genug Polizeibeamte, um Recht und Ordnung aufrechtzuerhalten, Zivilfahnder müssten inzwischen die Personallöcher stopfen. "Die Unzufriedenheit der Kollegen steigt", so Jungfer.

Im benachbarten Bremen hat die Polizei im Kampf gegen die organisierte Kriminalität von Clans vom Balkan und aus Kurdistan de facto kapituliert ; das knappe Personal wird abgezogen, da es im Kampf gegen die ausufernde Straßenkriminalität junger unbegleiteter Migranten benötigt wird.

Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt, kritisiert die Vertreter der Stadt für deren fehlende Entschlossenheit: "Bremen kapituliert vor brandgefährlichen Clans, aus dem Gewaltmonopol des Staates wird das Recht des Stärkeren und Bewaffneten. Die Sicherheit geht den Bach runter."

In Berlin agieren kriminelle Migrantenclans "mit starken Gruppenloyalitäten" völlig unbehelligt in Neukölln, Wedding, Moabit, Kreuzberg und Charlottenburg. Wie das Nachrichtenmagazin Focus berichtet , ist das Gebiet rund um das Kottbusser Tor in Kreuzberg, wo besonders viele Migranten leben, aufgrund der reduzierten Polizeipräsenz zu einem "rechtsfreien Raum" geworden.

Der Ort wird von Drogenhandel, Verbrechen und Gewalt überschwemmt ; täglich und stündlich melden Anwohner und Ladenbesitzer Verbrechen auf offener Straße. Eine Ladenbesitzerin sagt: "Früher konnte man seine Kinder hier frei herumspringen lassen. Auch hat kein Mensch darauf geachtet, ob die Tasche oder der Rucksack sicher verschlossen sind. Heute geht das alles nicht mehr."

Der Focus schreibt: "Tagsüber liegen hier überall die Heroinleichen herum und nachts sind die Taschendiebe unterwegs." Ein privater Wachmann sagt :

"Der Drogenhandel findet direkt vor unseren Augen statt. Wenn wir uns einmischen, werden wir bedroht, bespuckt, beleidigt. Manchmal zückt auch jemand sein Messer. Es sind immer dieselben Leute, die wir hier beobachten. Sie sind skrupellos, dreist und haben bei ihren Diebstählen nicht einmal vor alten Menschen Respekt."

Seine Kollegin fügt hinzu: "Natürlich rufen wir immer die Polizei. Beim letzten Mal haben sie jedoch zwei Stunden gebraucht, bis sie hier ankamen."

In Nordrhein-Westfalen zeigt die Polizeistatistik, dass Algerier 2015 mehr als 13.000 Straftaten verübt haben, mehr als doppelt so viele wie 2014. Marokkaner begingen 14.700 Straftaten, Tunesier 2.000. Insgesamt tauchen in der vorläufigen Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) NRW für das vergangene Jahr 6208 Tatverdächtige aus Marokko und 4995 Tatverdächtige aus Algerien auf. Aus Tunesien stammen 1084 Tatverdächtige. "Zuwanderer aus dem nordafrikanischen Raum treten zunehmend überproportional als Straftäter vorrangig in großen Städten in Erscheinung", heißt es im Bericht des NRW-Innenministeriums. "Häufig handelt es sich bei den Tatverdächtigen um allein reisende junge Männer." Deliktschwerpunkte seien "Eigentums- und Rohheitsdelikte".

In Düsseldorf sehen sich Lokalpolitiker der Anklage ausgesetzt, die wachsende Bedrohung durch gewalttätige Migrantengangs aus Algerien, Marokko und Tunesien zu ignorieren . In der Stadt gibt es insgesamt 2.244 Nordafrikaner, die verdächtigt werden, Straftaten begangen zu haben, die meisten von ihnen (1.256) aus Marokko. Im Durchschnitt verüben sie alle dreieinhalb Stunden ein Verbrechen. Eine Hauptkommissarin sagt: "Die Gruppe erscheint insgesamt unverschämt und respektlos."

In Stuttgart kämpft die Polizei einen aussichtslosen Kampf gegen Migrantenbanden aus Nordafrika , die sich auf Taschendiebstahl spezialisiert haben. Im Rems-Murr-Kreis bei Stuttgart klauen rivalisierende Banden jugendlicher Migranten vom Balkan "alles, was nicht niet- und nagelfest ist", so ein Polizeisprecher. Jugendliche Roma und Kosovaren schwänzen die Schule, um täglich auf Streifzug zu gehen: Systematisch brechen sie Autos auf, um Mobiltelefone und andere Wertsachen zu stehlen. Auch in Arztpraxen, Altenheime, Kindergärten und Schulen brechen sie ein, plündern Taschen und Jacken.

In Aalen hat ein 14-jähriger Kosovare eine Polizeiakte mit über hundert Einträgen. Eine Lokalzeitung berichtet : "Alle Versuche von Polizei, Justiz und Jugendamt, ihn zu einem Unrechtsbewusstsein zu bewegen und zu (re-)sozialisieren, schlugen bislang fehl. Auf Facebook prahlte er auch schon mal mit seinen Unternehmungen, hört gerne Gangster-Rap und macht auch sonst auf Bandenboss."

In Leipzig ist der öffentliche Nahverkehr zu einem Magneten für Kriminelle geworden. Die Zahl der angezeigten Fälle von Diebstahl in öffentlichen Verkehrsmitteln stieg zwischen 2012 und 2015 um 152 Prozent. Auch die Zahl der Körperverletzungen und Sexüberfälle im öffentlichen Nahverkehr wächst. Insgesamt stieg die Zahl der angezeigten Verbrechen in Bussen und Bahnen zwischen 2012 und 2015 um 111 Prozent, die Zahl der angezeigten Verbrechen, die an Bushaltestellen verübt wurden, kletterte in diesem Zeitraum um 40 Prozent.

Die Leipziger Polizei macht den rapiden Bevölkerungsanstieg für den sprunghaften Anstieg der Kriminalität verantwortlich. Zu den Nationalitäten der Täter kann sie sich jedoch nicht äußern, denn "dafür müsste jeder einzelne Vorgang noch einmal geprüft werden". Dies übersteige "die personell-zeitliche Kapazität".

In Dresden haben Migranten aus Algerien, Marokko und Tunesien quasi die Kontrolle über den Wiener Platz übernommen, den großen öffentlichen Platz vor dem Hauptbahnhof. Dort verkaufen sie Drogen und bestehlen Passanten, in der Regel ungestraft. Polizeirazzien sind eine Sisyphusarbeit: Für jeden, der verhaftet wird, rückt sofort ein anderer aus der unendlichen Zahl von Migranten nach.

In Schwerin machen umherstreifende Banden jugendlicher Migranten, die mit Messern bewaffnet sind, die Stadt Tag und Nacht immer unsicherer. Die Behörden haben einen Aktionsplan erstellt, um die Kontrolle über die Straßen zurückzugewinnen. Im Mittelpunkt dieses Plans steht der Einsatz von mehr Straßensozialarbeitern, um die Integration zu fördern.

In Bayern hat Sigrid Meierhofer, die Bürgermeisterin von Garmisch-Partenkirchen , einen Brandbrief geschrieben, in dem sie schildert, dass die Polizei in den vorangegangen sechs Wochen wegen mehr von Migranten verübten Verbrechen gerufen wurde als in all den 12 Monaten zuvor. In dem Brief an die bayerische Landesregierung droht sie, eine Unterkunft in der Stadt zu schließen, in der 250 zumeist männliche Migranten aus Afrika untergebracht sind, sollte die öffentliche Sicherheit und Ordnung nicht wiederhergestellt werden können. Sie warnt zudem die Frauen der Stadt, nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr auf die Straße zu gehen.

In einem Bestseller-Buch beschreibt Tania Kambouri, eine deutsche Polizistin, wie sich die Sicherheitslage in Deutschland durch Migranten verschlechtert, von denen sie sagt, sie hätten keinen Respekt vor Recht und Ordnung. In einem Interview mit dem Deutschlandfunk sagte sie :

"Ich erlebe das seit Wochen, Monaten und Jahren auf der Straße bei geringsten Kleinigkeiten. Wir fahren Präsenzstreife und werden von jungen Muslimen verbal angegangen. Das ist die Körpersprache, das sind Beleidigungen wie 'Scheiß Bulle' beim Vorbeifahren. Machen wir dann eine Verkehrskontrolle, steigert sich die Aggression immer weiter, und das ist eben vermehrt von den Migranten ausgehend."

"Ich wünsche mir, dass die Probleme, die wir auf der Straße haben, dass die klar angesprochen werden, dass sie anerkannt werden. Notfalls müssen die Gesetze verschärft werden. Und ganz wichtig ist auch, dass die Justiz, dass die Richter wirksam urteilen. Es kann nicht sein, dass die Straftäter immer weiter die Akte auffüllen, uns körperlich verletzen, beleidigen, was auch immer, und keine Sanktion erfahren. Viele Verfahren werden eingestellt oder auf Bewährung freigesetzt oder was auch immer. Ja, es ist ein Witz, was da vor Gericht mittlerweile passiert."

"Die Respektlosigkeit nimmt zu, die Gewalt gegenüber Polizei nimmt zu. Wir verlieren die Hoheit auf der Straße."

Laut Freddi Lohse, dem stellvertretenden Vorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft in Hamburg betrachten viele migrantische Straftäter die Milde des deutschen Rechtssystems als grünes Licht, weitere Verbrechen zu verüben. "Die sind aus ihren Heimatländern härteres Durchgreifen gewöhnt", sagt er , "denen fehlt es an Respekt."

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute und Senior Fellow für Europäische Politik der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Gruppe Strategische Studien. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter .

Anhang

Morde, sexuelle Übergriffe und Vergewaltigungen durch Migranten in Deutschland, Oktober 2016

In deutschen Polizeiberichten wird eine Reihe von politisch korrekten Euphemismen benutzt, um ausländische Verdächtige zu beschreiben, ohne die Begriffe "Migrant" oder "muslimischer Migrant" zu verwenden.

1. Oktober: Zwei Männer von "südländischer Erscheinung" vergewaltigen eine 23 Jahre alte Frau in Lüneburg . Die Frau ging mit ihrem Kleinkind in einem Park spazieren, als die beiden Männer sie von hinten umschubsten. Die Männer zwangen das Kind, zuzusehen, wie sie sich abwechselnd an der Frau vergingen. In Düsseldorf versucht ein "Arabisch sprechender Südländer", eine 34-Jährige im Volksgarten zu vergewaltigen . Als die Frau ihm mit den Fingern in die Augen sticht, rennt er davon. In Kirchdorf zückt ein Mann von "südländischer Erscheinung" vor einem 12-jährigen Mädchen ein Messer . Ein Mann mit "südländischem Teint" entblößt sich vor zwei Mädchen im Alter von acht und zehn in Legden .

2. Oktober: Ein 19-jähriger Migrant aus Marokko vergewaltigt in Düsseldorf eine 90 Jahre alte Frau, als sie eine Kirche in der Düsseldorfer Innenstadt verlässt. Die Düsseldorfer Polizei beschreibt den Verdächtigen als einen "Südeuropäer mit nordafrikanischen Wurzeln". Später wird bekannt, dass es sich tatsächlich um einen Marokkaner mit spanischem Pass handelt.

Ein Migrant aus Afrika ("dunkler/afrikanischer Typ") verübt einen Sexüberfall auf eine 22-Jährige in Altötting .

3. Oktober: In Landau versucht ein "südländisch aussehender" Mann, ein 14-jähriges Mädchen zu entführen . Der Mann rennt weg, als das Mädchen einen akustischen Notfallstick aktiviert.

4. Oktober: Ein Mann mit "südländischem Teint" enblößt sich in Neuss vor zwei Kindern im Alter von acht und zehn Jahren auf einem Spielplatz. In Goldbeck zieht eine 15-Jährige ein Messer und droht damit einem 16 Jahre alten Migranten aus Afghanistan, der es in der Vergangenheit immer wieder belästigt hatte.

5. Oktober: In Gießen wird ein 14-jähriges Mädchen, das mit seiner Großmutter spazieren geht, von einem aus Syrien stammenden Migranten sexuell genötigt .

An einem Bahnhof in Böblingen werden zwei Mädchen im Alter von 16 und 17 von einem "südländisch aussehenden Täter" sexuell genötigt . Auf einem Feldweg in Oberursel wird eine 30-Jährige von einem Mann mit "dunklerer Hautfarbe" sexuell genötigt . Ein Mann mit "dunkler Hautfarbe" verübt in Ulm einen Sexüberfall auf eine 21-Jährige.

6. Oktober: Ein Mann, der "gebrochen Deutsch spricht", verübt einen Sexüberfall auf ein 16-jähriges Mädchen in Weingarten .

7. Oktober: Ein Migrant aus Nordafrika verübt in der Innenstadt von Stuttgart einen Sexüberfall auf eine 25-Jährige.

8. Oktober: Ein 26 Jahre alter Asylbewerber aus Syrien versucht in Böblingen , eine 36-Jährige in einem Park zu vergewaltigen . Ein 25-jähriger Syrer begrapscht ein 15-jähriges Mädchen in Moers . Das Mädchen reagiert, indem es dem Mann zwei Ohrfeigen gibt. Der Mann ruft die Polizei und beschwert sich, das Mädchen habe ihn misshandelt. Er wird wegen sexueller Belästigung festgenommen. Eine Frau in Krefeld wird von einem betrunkenen 33-jährigen "Zuwanderer aus dem Nahen Osten" sexuell genötigt .

9. Oktober: Eine 23-Jährige wird in Lispenhausen von einem 22 Jahre alten Migranten aus Eritrea sexuell genötigt . In Bietigheim-Bissingen wird eine 23-Jährige von einem "Mann, der gebrochenes Deutsch spricht", sexuell belästigt. In Bad Hersfeld wird eine 24-Jährige von einem 26-jährigen Asylbewerber aus Pakistan sexuell genötigt . Ein "dunkelhäutiger" Mann schlägt und nötigt eine 21-Jährige in der S-Bahn in Stuttgart .

11. Oktober: Ein Migrant begrapscht ein siebenjähriges Mädchen in einem Bus in Demen . Ein "Nordafrikaner" begrapscht in Mannheim vier Mädchen in der U-Bahn. In Wesel wird eine 19 Jahre alte Frau von einem Mann "mit südländischem Aussehen" sexuell genötigt . Ein 31 Jahre alter Migrant aus Syrien entblößt sich in Markgröningen vor einer 24 Jahre alten Frau. Ein Mann "mit südländischem Aussehen" entblößt sich vor zwei 14-jährigen Mädchen in Kevelaer .

12. Oktober: Zwei Männer "mit südländischem Aussehen" verüben einen Sexüberfall auf ein 15-jähriges Mädchen an einer Bushaltestelle in Weikersheim . In Leipzig wird eine Frau von einem 21-jährigen Migranten aus Libyen sexuell attackiert . Ein Mann, der Deutsch "mit Akzent" spricht, überfällt eine 36-Jährige in Siegen .

13. Oktober: Ein 19 Jahre alter Migrant aus Pakistan überfällt eine 18 Jahre alte Frau in Monschau . Auf dem Weg zur Polizeiwache leistet er aggressiv Widerstand und versucht eine Beamtin mit Kopfstößen zu verletzen. Ein "dunkelhäutiger Mann" entblößt sich vor einem 16-jährigen Mädchen in Aichach . In Heilbronn wird ein 33-jähriger Migrant aus dem Irak zu sechseinhalb Jahren Haft verurteilt; er hatte eine 55-Jährige auf offener Straße vergewaltigt . Ein 20-jähriger Migrant aus Mali wird zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt, weil er eine 42-Jährige in München wiederholt sexuell attackiert hatte.

14. Oktober: In einem Park in Ahaus missbraucht ein Mann mit "südländischem äußeren Erscheinungsbild" ein siebenjähriges Mädchen. Ein Mann mit einer arabischen Tätowierung begrapscht zwei elfjährige Mädchen in einem Schwimmbad in Gronau . In Bad Hersfeld versuchen zwei Männer mit "sehr dunkler Hautfarbe", zwei 15 und 16 Jahre alte Mädchen zu vergewaltigen . Ein "südländischer" Mann überfällt eine 23-Jährige in Wilhelmshaven .

15. Oktober: Eine 77 Jahre alte Frau in Bothfeld wird von einem 20 bis 25 Jahre alten Mann mit "dunklem Teint" sexuell genötigt . Die Polizei nimmt an, dass der Täter auch für vier andere Überfälle in der Stadt verantwortlich ist, die sich im Juli, September und Anfang Oktober ereignet haben. Nur wenige Tage nach ihrer Ankunft in Deutschland haben drei Afghanen im Alter von 17, 24 und 29 Jahren zwei 14-jährige Mädchen in einem Schwimmbad in Gronau sexuell bedrängt . Zwei 18-jährige Migranten aus Westafrika vergewaltigen zwei 18-jährige Frauen in Bremen . Ein Mann "offenbar ausländischer Abstammung" schlägt eine Frau an einem Bahnhof in Oranienburg . Als ein 32-jähriger Passant einschreitet, um die Frau zu schützen, wird auch er von dem Migranten attackiert, der weiterhin auf freiem Fuß ist.

16. Oktober: Ein 16-jähriger Junge und seine 15 Jahre alte Freundin gehen in Hamburg an der Alster spazieren, als ein Unbekannter ihnen auflauert und dem Jungen von hinten ein Messer in den Rücken sticht . Der Angreifer schubst anschließend das Mädchen ins Wasser und läuft weg. Das Mädchen überlebt, doch der Junge stirbt an seinen Verletzungen. Der Verdächtige, ein Mann "südländischer Erscheinung" Anfang zwanzig, ist weiterhin auf freiem Fuß. Nach Angaben der Polizei wurden die Opfer nicht ausgeraubt, es gebe für das Verbrechen kein erkennbares Motiv. Der Verdächtige scheint sein Opfer zufällig ausgewählt und den Jungen erstochen zu haben, weil er gerade Lust dazu hatte. Am 29. Oktober bezichtigt sich der Islamische Staat der Tat, doch die Polizei zweifelt an dessen Urheberschaft. Ebenfalls am 16. Oktober wird eine 26-Jährige in einem Park in Dresden von einem 31 Jahre alten Migranten aus Pakistan sexuell bedrängt und genötigt .

18. Oktober: Ein Mann "südländischen Typs" verübt einen Sexüberfall auf eine 19-Jährige in Hildesheim .

19. Oktober: Ein 29-jähriger Migrant aus Syrien muss sich vor Gericht verantworten, weil er in Freiburg und Müllheim zehn Kinder sexuell missbraucht hat. Der Vater eines der Opfer machte ein Foto des Verdächtigen und übergab es der Polizei, doch diese wartete zehn Tage, ehe sie dem Hinweis nachging.

22. Oktober: Ein 18-jähriger Migrant aus Somalia ermordet in Neuenhaus eine 87 Jahre alte Frau.

24. Oktober: In der Nähe des Freiburger Hauptbahnhofs umringen 17 Migranten zwei Frauen und attackieren sie sexuell . Nur drei der Männer, die allesamt aus Gambia stammen, werden festgenommen, und auch sie sind bald wieder auf freiem Fuß. Das Verbrechen gleicht dem taharrush gamea "gemeinschaftliches sexuelles Bedrängen" , wie es sich in Köln und anderen deutschen Städten in der Silvesternacht ereignete, als große Gruppen von männlichen Migranten Frauen umzingelten und sie dann sexuell attackierten.

27. Oktober: In Leipzig wird ein zehnjähriges Mädchen, das mit dem Fahrrad auf dem Weg zur Schule ist, überfallen und vergewaltigt . Die Polizei veröffentlicht ein Phantombild des Verdächtigen, dazu die politisch korrekte Warnung:

"Diese Bitte um Veröffentlichung bezieht sich ausschließlich auf Printerzeugnisse im Großraum Leipzig. Eine Veröffentlichung im Internet einschließlich sozialer Netzwerke (z. B. Facebook) ist von dem richterlichen Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung nicht gedeckt und daher nicht zulässig."

Zwei Männer, die "gebrochenes Deutsch" sprechen, verüben einen Sexüberfall auf eine Frau in Fürstenzell .

  

German Streets Descend into Lawlessness

"We are losing control of the streets."

by Soeren Kern
October 31, 2016

 

  • During the first six months of 2016, migrants committed 142,500 crimes, according to the Federal Criminal Police Office. This is equivalent to 780 crimes committed by migrants every day, an increase of nearly 40% over 2015. The data includes only those crimes in which a suspect has been caught.
  • Thousands of migrants who entered the country as "asylum seekers" or "refugees" have gone missing. They are, presumably, economic migrants who entered Germany on false pretenses. Many are thought to be engaging in robbery and criminal violence.
  • Local police in many parts of the country admit that they are stretched to the limit and are unable to maintain law and order.
  • "Drug trafficking takes place right before our eyes. If we intervene, we are threatened, spat on, insulted. Sometimes someone whips out a knife. They are always the same people. They are ruthless, fearless and have no problems with robbing even the elderly." Private security guard.
  • According to Freddi Lohse of the German Police Union in Hamburg, many migrant offenders view the leniency of the German justice system as a green light to continue delinquent behavior. "They are used to tougher consequences in their home countries," he said. "They have no respect for us."
  • "It cannot be that offenders continue to fill the police files, hurt us physically, insult us, whatever, and there are no consequences. Many cases are closed or offenders are released on probation or whatever. Yes, what is happening in the courts today is a joke." Tania Kambouri, German police officer.

The rape of a ten-year-old girl in Leipzig, the largest city in Saxony, has drawn renewed attention to the spiraling levels of violent crime perpetrated by migrants in cities and towns across Germany and the lengths to which German officials and the media go to censor information about the perpetrators of those crimes.

The girl was riding her bicycle to school at seven o'clock in the morning on October 27 when a man ambushed her, threw her to the ground and raped her. The suspect is described as being in his mid-thirties with short brown hair and a stubble beard.

Leipzig police have explicitly refused to say whether the suspect is a migrant, but have implicitly admitted that he is. They published a facial composite of the suspect with the politically correct warning:

"This image is to be published only in print media in the greater Leipzig area. Publishing this image on the internet, including on social media such as Facebook, is not covered by the court's manhunt order ( Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung ) and is therefore prohibited."

The effort to censor information about the rape, in which German officials show themselves to be more concerned about protecting the identity of the rapist than the welfare of the victim or other girls he might attack, is almost unprecedented in Germany.

To its credit, the Berlin-based newspaper, Bild , responded : "BILD is ignoring this request. We want to ensure that the suspect is arrested as quickly as possible." Indeed, Bild has been one of the only newspapers in Germany even to publish not only the image but also report the story of this rape.

Violent crime including rapes, sexual and physical assaults, stabbings, home invasions, robberies, burglaries and drug trafficking has skyrocketed in Germany since Chancellor Angela Merkel welcomed into the country more than one million mostly male migrants from Africa, Asia and the Middle East. Few, if any, of the migrants were vetted before being allowed to enter Germany.

Migrants committed 208,344 crimes in 2015, according to a confidential police report leaked to Bild . This figure represents an 80% increase since 2014 and is equivalent to 570 crimes committed by migrants every day, or 23 crimes each hour, in 2015 alone.

The actual number of migrant crimes is far higher, however: the report, produced by the Federal Criminal Police Office ( Bundeskriminalamt, BKA ), includes only crimes that have been solved ( aufgeklärten Straftaten ). According to police statistics , on average only around half of all crimes committed in Germany in any given year are solved ( Aufklärungsquote ). This implies that the actual number of crimes committed by migrants in Germany in 2015 may have exceeded 400,000.

During the first six months of 2016, migrants committed 142,500 crimes, according to a BKA report released on September 6. This is equivalent to 780 crimes committed by migrants every day, or 32.5 crimes each hour, an increase of nearly 40% over 2015. Again, the 2016 data includes only those crimes in which a migrant suspect has been caught. Crimes similar to the rape in Leipzig would not appear in the statistics because the suspects remain at large.

Migrant crime statistics for all of 2016, when they become available, are likely to show a significant increase over the 2015 numbers. One reason for this is that thousands of migrants who entered the country as "asylum seekers" or "refugees" have gone missing. They are, presumably, economic migrants who entered Germany on false pretenses. Many are thought to be engaging in robbery and criminal violence to sustain themselves.

Most of the crimes committed by migrants are being downplayed by German authorities, apparently to avoid fueling anti-immigration sentiments. For example, the BKA report states that most of the migrant crimes involve fare evasion using public transportation without a ticket. As for other crimes, almost invariably they are said to be isolated incidents ( Einzelfälle ), not part of a nationwide problem.

Gatestone Institute has reviewed hundreds of reports of migrant crime in local police reports and local or regional newspapers. The evidence points to a nationwide surge in migrant crime: cities and towns in all 16 of Germany's federal states are affected. In fact, local police in many parts of the country admit that they are stretched to the limit and are unable to maintain law and order.

The growing sense of lawlessness is substantiated by an October 24 YouGov poll which found that 68% of Germans believe that security in the country has deteriorated during the past several years. Nearly 70% of respondents said they fear for their lives and property in German train stations and subways, while 63% feel unsafe at large public events.

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German police are shown deployed to break up a mass brawl between migrants (Image source: SAT1 video screenshot)

In Hamburg , statistics show that migrants committed nearly half of the 38,000 crimes reported in Hamburg during the first six months of 2016, although migrants make up only a fraction of the city's 1.7 million inhabitants. Police say that many of the crimes were committed by "migrant gangs" ( ausländischen Banden ).

City police say they are helpless to confront a spike in crimes committed by young North African migrants. Hamburg is now home to more than 1,800 so-called unaccompanied minor migrants ( minderjährige unbegleitete Flüchtlinge, MUFL ), most of whom live on the streets and apparently engage in all manner of criminal acts, including purse snatching.

More than 20,000 purses are snatched in Hamburg every year. Most of those are stolen by males between the ages of 20 and 30 who come from the Balkans or North Africa, according to Norman Großmann, the director of the federal police inspector's office in Hamburg. In recent months, police have carried out operations ( here and here ) to confront the problem, but the actions have yielded few arrests.

Local media report that gangs of migrant youth have effectively taken over parts of the Jungfernstieg, one of the most prestigious boulevards in Hamburg. Many citizens are avoiding the area, which recently underwent a multi-million euro rehabilitation, because it has become too dangerous.

More than 50 people have been physically assaulted along the Jungfernstieg since the beginning of 2016, and police are being called in almost daily to respond to complaints of aggressive begging, public drunkenness, drug dealing and sexual assault. Restaurant owners are complaining about a spike in robbery and vandalism, and taxi drivers say they are avoiding the area, where Arabic and Farsi are commonplace.

The newspaper, Die Welt , reported that unaccompanied minor migrants at a refugee shelter in the Hammerbrook district are "working" at the Jungfernstieg. Stashes of mobile phones, laptops and other stolen goods were recently found hidden in their rooms. Police also arrested a 20-year-old Egyptian named Hassan who repeatedly attacked passersby with a knife. He was filmed groping a girl's breasts and genitals. When she resisted, he punched her in the face.

Residents of the Alsterdorf district in Northern Hamburg have asked their mayor to do something about a group of 40 highly aggressive unaccompanied minor migrants who are terrorizing the neighborhood. Residents complain about burglaries, robberies and even extortion. A 65-year-old resident said she was attacked by a ten-year-old who was trying to break into a car. A 45-year-old business owner said he is afraid to confront the youths because they might smash his windows. A 75-year-old pensioner said he no longer dares to step outside of his house after dark.

Thomas Jungfer, the deputy director of the German Police Union (DPolG) in Hamburg, warns that the city does not have enough police officers to maintain law and order. He says that private security companies are needed to fill in the gaps. "Dissatisfaction among our colleagues is growing," he said.

In nearby Bremen , police have effectively surrendered the fight against organized crime run by clans from the Balkans and Kurdistan because of the need to pour limited personnel resources into the fight against spiraling street crime by unaccompanied migrant youths.

Rainer Wendt, head of the German Police Union (DPolG) has criticized city officials for their lack of resolve. "Bremen has capitulated to extremely dangerous clans. The state's monopoly of the legitimate use of physical force [ Gewaltmonopol des Staates ] is now becoming the law of the jungle. Security continues to go down the drain."

In Berlin , criminal migrant clans "with strong group loyalties" are operating with impunity in the districts of Neukölln, Wedding, Moabit, Kreuzberg and Charlottenburg. The newsmagazine, Focus , reported that the Kottbusser Tor area in Kreuzberg, an area with many migrants, has become a "legal vacuum" because of a reduced police presence. The place has been overrun with drug trafficking, crime and violence, and residents and shopkeepers report crimes every hour, every day on public streets. A shopkeeper said: "In the past, children could run around here freely. Also, no one paid attention to whether the bag or backpack are secure. Today all this is no longer possible."

According to Focus , "During the day the area is full of heroin corpses, and at night pickpockets are on the go." A private security guard said :

"Drug trafficking takes place right before our eyes. If we intervene, we are threatened, spat on, insulted. Sometimes someone whips out his knife. They are always the same people. They are ruthless, fearless and have no problems with robbing even the elderly."

His colleague added: "Of course, we always call the police. The last time, however, they took two hours to get here."

In the Rhine-Ruhr region, the largest metropolitan region in Germany, police statistics show that Algerians committed more than 13,000 crimes in 2015, more than twice as many as in 2014. Moroccans committed 14,700 crimes, and Tunisians more than 2,000 crimes.

In North Rhine-Westphalia , a report by the interior ministry revealed that Moroccans committed 6,208 crimes in 2015. Algerians committed 4,995 crimes and Tunisians 1,084. These are significant increases compared to previous years.

According to the NRW Interior Ministry, "Immigrants from North African are increasingly disproportionate as offenders mainly in large cities. The suspects are most often single young men. Their criminal specialties are robbery and assault."

In Düsseldorf , local politicians have been accused of ignoring the growing threat posed by violent gangs of migrants from Algeria, Morocco and Tunisia. The city is home to a total of 2,244 criminal suspects from North Africa, the majority of them (1,256) from Morocco. On average, they commit an offense every 3.5 hours. A police inspector said: "The group as a whole is disrespectful and absolutely without shame."

In Stuttgart , police are fighting a losing battle against migrant gangs from North Africa who are dedicated to pickpocketing. In the Rems-Murr district near Stuttgart , rival gangs of migrant youth from the Balkans are "stealing anything that is not nailed down." Roma and Kosovar youth skip school to go on daily forays systematically to break into cars to steal cell phones and other valuables. They also enter doctor's offices, residences for the elderly, kindergartens and schools to ransack handbags and jackets.

In Aalen , a 14-year-old Kosovar has a police file with more than 100 entries. A local newspaper reports : "All attempts by the police, judiciary and youth welfare office to instill in him a sense of right and wrong and to re-socialize him have so far failed. On Facebook he brags about his undertakings and his love for gangster rap."

In Leipzig , the public transportation system has become a magnet for criminals . The number of reported cases of theft on public transport jumped 152% between 2012 and 2015. The number of physical and sexual assaults on public transportation are also up. Overall, the number of reported crimes in buses and trams jumped 111% between 2012 and 2015, and the number of reported crimes at bus stops during that period were up by 40%.

Leipzig police attribute the spike in crime to the rapid increase in the city's population. They could not confirm the nationality of the perpetrators, however, because that would require a review of each of the crimes, a task that would "exceed the personnel-time capacity."

In Dresden , migrants from Algeria, Morocco and Tunisia have effectively taken control over the iconic Wiener Platz, a large public square in front of the central train station. There they sell drugs and pickpocket passersby, often with impunity. Police raids on the square have become a game of "whack-a-mole," with a never-ending number of migrants replacing those who have been arrested.

In Schwerin , roving bands of migrant youths armed with knives have made the city center increasingly dangerous day and night. City officials have drawn up an action plan to regain control of the streets. A centerpiece of the plan calls for the deployment of more social workers ( Straßensozialarbeit ) to promote integration.

In Bavaria , Sigrid Meierhofer, the mayor of the resort town of Garmisch-Partenkirchen complained that local police have responded to more migrant-related crimes during the past six weeks than in all of the previous 12 months combined. In a letter to the Bavarian government, she threatened to close a shelter in the town that houses 250 mostly male migrants from Africa if public safety and order cannot be restored. She has also warned female residents of the town to avoid being outside after dark.

In a bestselling book , Tania Kambouri, a German police officer, describes the deteriorating security situation in Germany due to migrants who she says have no respect for law and order. In an interview with Deutschlandfunk radio, she said :

"For weeks, months and years I have noticed that Muslims, mostly young men, do not have even a minimum level of respect for the police. When we are out patrolling the streets, we are verbally abused by young Muslims. There is the body language, and insults like 'sh** cop' when passing by. If we make a traffic stop, the aggression increases ever further, this is overwhelmingly the case with migrants.

"I wish these problems were recognized and clearly addressed. If necessary, laws need to be strengthened. It is also very important that the judiciary, that the judges issue effective rulings. It cannot be that offenders continue to fill the police files, hurt us physically, insult us, whatever, and there are no consequences. Many cases are closed or offenders are released on probation or whatever. Yes, what is happening in the courts today is a joke.

"The growing disrespect, the increasing violence against police.... We are losing control of the streets."

According to Freddi Lohse, Vice Chairman of the DPolG German Police Union in Hamburg, many migrant offenders view the leniency of the German justice system as a green light to continue delinquent behavior. "They are used to tougher consequences in their home countries," he said . "They have no respect for us."

Soeren Kern is a Senior Fellow at the New York-based Gatestone Institute . He is also Senior Fellow for European Politics at the Madrid-based Grupo de Estudios Estratégicos / Strategic Studies Group. Follow him on Facebook and on Twitter .

Appendix

Murders, Sexual Assaults and Rapes by Migrants in Germany, October 2016.

German crime reports use a variety of politically correct euphemisms to describe foreign suspects without using the terms "migrant" or "Muslim migrant."

October 1. Two "southern-looking" ( südländische Erscheinung ) men raped a 23-year-old woman in Lüneburg . The woman was walking in a park with her young child when the two men approached from behind. The men forced the child to watch while they took turns attacking her mother. A "southerner speaking Arabic" ( Südländer, sprach Arabisch ) attempted to rape a 34-year-old woman in Volksgarten . The man ran away when the woman pushed her fingers into his eyes. A "southerner" ( südländische Erscheinung ) pulled a knife on a 12-year-old girl in Kirchdorf . A "southerner" ( südländischen Teint ) exposed himself to two girls, aged eight and ten, in Legden.

October 2. A 19-year-old migrant from Morocco raped a 90-year-old woman as she was leaving a church in downtown Düsseldorf . Police described the suspect as "a Southern European with North African roots." It later emerged that the man is a Moroccan with a Spanish passport. A migrant from Africa ( dunkler/afrikanischer Typ ) sexually assaulted a 22-year-old woman in Altötting .

October 3. A "southerner" ( südländisch ausgesehen ) attempted to kidnap a 14-year-old girl in Landau . The man ran away when the girl activated an electronic whistle ( akustischen Notfallstick ).

October 4. A "southerner" ( südländisches Erscheinungsbild ) exposed himself to two children, aged 8 and 10, in a playground. A 15-year-old girl from Goldbeck pulled a knife on a 16-year-old migrant from Afghanistan who repeatedly harassed her.

October 5. A migrant from Syria sexually assaulted a 14-year-old girl who was on a walk with her grandmother in Gießen . A "southerner" ( südländisch aussehenden Täter ) sexually assaulted two girls, aged 16 and 17, in front of a train station in Böblingen . A "dark-skinned" ( dunklere Haut ) man sexually assaulted a 30-year-old woman on a bike path in Oberursel . A "dark-skinned" ( dunkler Hautfarbe ) man sexually assaulted a 21-year-old woman in Ulm .

October 6. A man speaking broken German sexually assaulted a 16-year-old girl in Weingarten . A "black African" ( Schwarzafrikaner ) assaulted a 27-year-old woman in Braunschweig .

October 7. A migrant from North Africa sexually assaulted a 25-year-old woman in downtown Stuttgart .

October 8. A 26-year-old asylum seeker from Syria attempted to rape a 36-year-old woman in a park in Böblingen . A 25-year-old Syrian groped a 15-year-old girl in Moers . The girl responded by slapping the man in the face. The man called the police and complained that the girl had assaulted him. He was arrested for sexual assault. A drunk 33-year-old "migrant from the Middle East" ( Zuwanderer aus dem Nahen Osten ) sexually assaulted a woman in Krefeld .

October 9. A 22-year-old migrant from Eritrea sexually assaulted a 23-year-old woman in Lispenhausen . A man speaking broken German sexually harassed a 23-year-old woman in Bietigheim-Bissingen .

October 10. A 26-year-old asylum seeker from Pakistan sexually assaulted a 24-year-old woman in Bad Hersfeld . A "dark-skinned" ( dunkelhäutig ) man assaulted a 21-year-old woman on a train in Stuttgart .

October 11. A migrant groped and fondled a seven-year-old girl on a bus in Demen . A "North African" groped four girls on the subway in Mannheim . A "southern-looking" ( südländisches Aussehen ) man sexually assaulted a 19-year-old woman in Wesel . A 31-year-old migrant from Syria exposed himself to a 24-year-old woman in Markgröningen . A "southern-looking" ( südländisches Aussehen ) man exposed himself to two 14-year-old girls in Kevelaer .

October 12. Two "southern-looking" ( südländisches Aussehen ) man sexually assaulted a 15-year-old girl at a bus stop in Weikersheim . A 21-year-old migrant from Libya sexually assaulted a woman in Leipzig . A man speaking German with an accent assaulted a 36-year-old woman in Siegen .

October 13. A 19-year-old migrant from Pakistan physically assaulted an 18-year-old woman in Monschau . As police were taking the man to the station, he head-butted a female officer. A "dark-skinned" ( dunkelhäutige Mann ) man exposed himself to a 16-year-old girl in Aichach . A 33-year-old migrant from Iraq was sentenced to 6.5 years in prison for raping a 55-year-old woman in Heilbronn . A 20-year-old migrant from Mali was sentenced to 2.5 years in prison for sexually assaulting a 42-year-old woman in Munich.

October 14. A "southern-looking" ( südländisches äußeres Erscheinungsbild ) man sexually assaulted a seven-year-old girl at a park in Ahaus . A man with an Arabic tattoo groped two 11-year-old girls at a public swimming pool in Gronau . Two men with "very dark skin" ( sehr dunkle Hautfarbe ) sexually assaulted two teenage girls in Bad Hersfeld . A "southerner" ( südländisch ) assaulted a 23-year-old woman in Wilhelmshaven .

October 15. A "dark-skinned" ( dunklen Teint ) man in his twenties sexually assaulted a 77-year-old woman in Bothfeld . Police believe the same man is responsible for four other assaults in the town that occurred in July, September and early October. Just days after arriving in Germany, three Afghans aged 17, 24 and 29 sexually assaulted two 14-year-old girls at a public swimming pool in Gronau . Two 18-year-old migrants from West Africa raped two 18-year-old women in Bremen . A man "apparently of foreign origin" ( offenbar ausländischer Abstammung ) physically assaulted a woman in front of the train station in Oranienburg . When a 32-year-old passerby intervened to protect the woman, he was attacked by the migrant, who remains at large.

October 16. A 16-year-old boy and his 15-year-old girlfriend were walking along the banks of the Alster, a lake in the heart of Hamburg , when a stranger ambushed him from behind and plunged a knife into his back. The attacker then pushed the girl into the water and walked away. The girl survived but the boy died of his wounds. The suspect, a "southern-looking" ( südländischer Erscheinung ) man in his early twenties, remains at large. Police say the victims were not robbed and there is not evident motive for the crime: The suspect appears to have randomly stabbed the boy just because he felt like it. On October 29, the Islamic State claimed responsibility for the murder, but German police say they doubt that claim. Also on October 16, a 31-year-old migrant from Pakistan raped a 26-year-old woman at a park in Dresden.

October 18. A "southerner" ( südländischer Typ ) sexually assaulted a 19-year-old woman in Hildesheim.

October 19. A 29-year-old migrant from Syria appeared in court on charges of sexually molesting ten children in Freiburg and Müllheim . The father of one of the victims took a photograph of the suspect, but police waited ten days before acting on the lead.

October 22. An 18-year-old migrant from Somalia murdered an 87-year-old woman in Neuenhaus.

October 24. Seventeen migrants surrounded two women and sexually assaulted them near the central train station in Freiburg . Only three of the men, all from Gambia, were arrested, and they have been released. The crime is similar to the taharrush gamea "collective sexual harassment" that occurred in Cologne and other German cities on New Year's Eve, when large groups of migrant males surrounded females and sexually assaulted them.

October 27. A ten-year-old girl was raped while she was riding her bicycle to school in Leipzig . Police published a facial composite of the suspect with the politically correct warning: "This image is to be published only in print media products in the Leipzig region. Publishing it on the Internet, including on social media such as Facebook, is not covered by the court order and is therefore not allowed." Two men speaking broken Germany sexually assaulted a woman in Fürstenzell.

Source: 'Gatestone Institute'

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