Deutsche verlassen Deutschland
"in Scharen"

von Soeren Kern
21. Oktober 2016

  • Über 1,5 Millionen Deutsche, viele von ihnen mit hohem Bildungsgrad, haben Deutschland im vergangenen Jahrzehnt verlassen, berichtet Die Welt .
  • In Deutschland gibt es eine Welle von Migrantenkriminalität, darunter eine Epidemie von Vergewaltigungen und sexuellen Überfällen. Die Massenmigration beschleunigt auch die Islamisierung Deutschlands. Viele Deutsche scheinen die Hoffnung zu verlieren, was die Richtung betrifft, in die sich ihr Land bewegt.
  • "Wir Flüchtlinge ... wollen mit euch nicht in demselben Land leben. Ihr könnt auch, und das halte ich für richtig, aus Deutschland flüchten, nehmt bitte Sachsen auch mit und die AfD gleich auch ... Warum seid ihr nicht in einem anderen Land? Wir haben euch satt!" Aras Bacho, ein 18-jähriger syrischer Migrant in Der Freitag , Oktober 2016.
  • Ein Immobilienmakler in einer Stadt in der Nähe des Plattensees, einem beliebten Urlaubsziel im Westen Ungarns, sagt, 80 Prozent der Deutschen, die dorthin umziehen, gäben die Migrationskrise als den Hauptgrund an für ihren Wunsch, Deutschland zu verlassen.
  • "Ich bin der Meinung, dass der Islam nicht zu Deutschland gehört. Ich betrachte ihn als Fremdkörper, der dem Abendland bislang mehr Probleme als Nutzen gebracht hat. Viele Anhänger dieser Religion nehme ich in Deutschland als frech, fordernd und Deutsche verachtend war." Ein deutscher Bürger, der aus Deutschland auswandert, in einem "Offenen Brief an die deutsche Regierung".
  • "Ich habe den Eindruck, dass aufgrund von Emigration starke und irreversible Veränderungen an der deutschen Gesellschaft vorgenommen werden. Daran missfällt mir, dass dies nicht unter direkter Zustimmung der deutschen Bürger zu geschehen scheint ... Ich bin der Meinung, dass es eine Schande ist, dass Juden sich in Deutschland wieder fürchten müssen, Juden zu sein." Ein deutscher Bürger, der aus Deutschland auswandert, in einem "Offenen Brief an die deutsche Regierung".
  • "Mein Mann sagt schon manchmal, er hat das Gefühl, wir sind mittlerweile die größte Minderheit ohne jegliche Lobby. Für jeden gibt es eine Institution, eine Stelle, ein öffentliches Interesse, aber für ein heterosexuelles verheiratetes Paar mit zwei Kindern, weder arbeitslos noch behindert noch islamisch, für uns gibt es kein Interesse mehr." "Anna," in einem Brief an den Münchener Oberbürgermeister über ihre Entscheidung, mit ihrer Familie die Stadt zu verlassen, weil ihr Migranten das Leben dort unmöglich machen.

Immer mehr Deutsche ziehen aus Vierteln weg, in denen sie ihr gesamtes bisheriges Leben verbracht haben, andere wandern gleich ganz aus Deutschland aus, während die Masseneinwanderung Teile des Landes zur Unkenntlichkeit verwandelt.

Laut Daten des Statistischen Bundesamtes haben im Jahr 2015 138.000 Deutsche Deutschland den Rücken gekehrt, 2016 sollen es noch mehr sein. In einem Artikel mit dem Titel "Deutschlands Talente verlassen in Scharen das Land", berichtet Die Welt , dass über 1,5 Millionen Deutsche, viele von ihnen mit hohem Bildungsgrad, Deutschland im vergangenen Jahrzehnt verlassen haben.

Den Statistiken ist nicht zu entnehmen, aus welchen Gründen die Deutschen auswandern, doch persönliche Erzählungen deuten darauf hin, dass vielen von ihnen die wahren Kosten finanzielle, soziale und kulturelle der von Bundeskanzlerin Angela Merkel 2015 getroffenen Entscheidung, über eine Million zumeist muslimische Migranten ins Land zu lassen, klar werden. Mit mindestens 300.000 weiteren Migranten ist für 2016 in Deutschland zu rechnen, sagt Frank-Jürgen Weise, der Präsident des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF).

Die Massenmigration hat neben vielen anderen Problemen zu einem wachsenden Gefühl der Unsicherheit in Deutschland beigetragen; es gibt eine Welle von Migrantenkriminalität, darunter eine Epidemie von Vergewaltigungen und sexuellen Überfällen. Die Massenmigration beschleunigt auch die Islamisierung Deutschlands. Viele Deutsche scheinen die Hoffnung zu verlieren, was die Richtung betrifft, in die sich ihr Land bewegt.

https://www.gatestoneinstitute.org/pics/1967.jpg

Auf dem Höhepunkt der Migrantenkrise im Oktober 2015 versammelten sich in Kassel/Lohfelden um die 800 Bürger zu einem Treffen im Rathaus, um gegen die von der Kommunalregierung ohne Rücksprache getroffene Entscheidung zu protestieren, in der Stadt Migrantenunterkünfte zu errichten. Kassels Regierungspräsident Walter Lübcke antwortete darauf, indem er denjenigen, die der von der Regierung betriebenen Einwanderungspolitik der offenen Tür nicht zustimmen, sagte, sie könnten "dieses Land jederzeit verlassen".

Diese Haltung spiegelt sich auch in einem dreisten Essay wider, den die Wochenzeitung Der Freitag im Oktober 2016 veröffentlicht hat (er erschien auch auf der Website der Huffington Post Deutschland , die ihn dann aber wieder löschte). In dem Artikel ruft ein 18-jähriger syrischer Migrant namens Aras Bacho Deutsche, die zornig wegen der Migrantenkrise sind, dazu auf, Deutschland zu verlassen. Er schreibt :

"Wir Flüchtlinge ... haben die Wutbürger satt. Die beleidigen und hetzen wie verrückt. ... Es gibt immer diese Hetze von arbeitslosen Wutbürgern, die ihre ganze Zeit im Internet verbringen und warten, bis ein Beitrag über Flüchtlinge im Internet auftaucht. Dann geht es mit unverschämten Kommentaren los ..."

"Hallo, ihr arbeitslosen Wutbürger im Internet. Wie gebildet seid ihr, wie lange wollt ihr noch die Wahrheit verdrehen? Ist es euch nicht lange bewusst, dass ihr täglich Lügen verbreitet? Was hättet ihr an deren Stelle gemacht? Na klar, ihr wärt weggelaufen!"

"Wir Flüchtlinge ... wollen mit euch Wutbürgern nicht in demselben Land leben. Ihr könnt auch, und das halte ich für richtig, aus Deutschland flüchten, nehmt bitte Sachsen auch mit und die AfD gleich auch."

"Deutschland passt nicht zu euch, warum lebt ihr hier? Warum seid ihr nicht in einem anderen Land? Wenn das euer Land ist, liebe Wutbürger, dann benehmt euch ganz normal. Ansonsten könnt ihr einfach aus Deutschland flüchten und euch eine neue Heimat suchen. Geht am besten nach Amerika zu Donald Trump, er wird euch sehr lieb haben. Wir haben euch satt!"

Im Mai 2016 berichtete das Nachrichtenmagazin Focus , dass Deutsche nach Ungarn auswandern. Ein Immobilienmakler in einer Stadt in der Nähe des Plattensees, einem beliebten Urlaubsziel im Westen Ungarns, sagte, 80 Prozent der Deutschen, die dorthin umziehen, gäben die Migrationskrise als den Hauptgrund an für ihren Wunsch, Deutschland zu verlassen.

Ein anonymer deutscher Bürger, der kürzlich aus Deutschland ausgewandert ist, hat einen "Offenen Brief an die deutsche Regierung" verfasst. In dem Dokument, das auf der Website Politically Incorrect veröffentlicht wurde, heißt es :

"Vor einigen Monaten bin ich aus Deutschland ausgewandert. Es waren keine finanziellen Vorteile, die mich diesen Entschluss haben treffen lassen, sondern primär meine Unzufriedenheit mit den aktuellen politischen und daraus resultierenden gesellschaftlichen Zuständen in meiner Heimat. Mit anderen Worten: Ich denke, dass ich und vor allem meine Nachkommen anderswo ein besseres Leben führen können. 'Besser' heißt für mich in diesem Zusammenhang vor allem ein Leben in Freiheit, Selbstbestimmung und angemessener Entlohnung respektive Besteuerung."

"Ich möchte allerdings nicht leise die Tür hinter mir schließen und einfach gehen. Ich würde Ihnen gerne hiermit noch in konstruktiver Weise erläutern, warum ich mich gegen Deutschland entschieden habe."

1. "Ich bin der Meinung, dass der Islam nicht zu Deutschland gehört. Ich betrachte ihn als Fremdkörper, der dem Abendland bislang mehr Probleme als Nutzen gebracht hat. Viele Anhänger dieser Religion nehme ich in Deutschland als frech, fordernd und Deutsche verachtend war. Statt der Islamisierung Deutschlands (und dem damit einhergehenden Untergang unserer Kultur und Freiheit) Einhalt zu gebieten, machen die meisten Politiker aber eher den Eindruck auf mich, dass es ihnen primär darum geht, sich selbst in die nächste Legislaturperiode zu retten und dass sie deshalb das heiße Islam-Eisen lieber ignorieren oder verharmlosen."

2. "Ich habe den Eindruck, dass man auf deutschen Straßen weniger sicher ist als es aufgrund unserer technologischen, juristischen und finanziellen Möglichkeiten möglich wäre."

3. "Ich bin der Meinung, dass die EU Demokratie-Defizite aufweist und meine Einflussmöglichkeiten als Demokrat einschränkt."

4. "Ich habe den Eindruck, dass aufgrund von Emigration starke und irreversible Veränderungen an der deutschen Gesellschaft vorgenommen werden. Daran missfällt mir, dass dies nicht unter direkter Zustimmung der deutschen Bürger zu geschehen scheint, sondern von Ihnen an den deutschen Bürgern vorbei dem Land und seinen zukünftigen Bewohnern aufdiktiert wird."

5. "Ich bin der Ansicht, dass die deutsche Presse zunehmend ihre Neutralität aufgibt, und Meinungsfreiheit hierzulande nur in eingeschränkter Weise möglich ist."

6. "Ich habe den Eindruck, dass der Faule in Deutschland hofiert, der Fleißige hingegen gegeißelt wird."

7. "Ich bin der Meinung, dass es eine Schande ist, dass Juden sich in Deutschland wieder fürchten müssen, Juden zu sein."

Viele Deutsche bemerken einen Trend zur umgekehrten Integration: Von deutschen Familien wird erwartet, dass sie sich den Sitten und Bräuchen der Migranten anpassen, statt umgekehrt.

Am 14. Oktober veröffentlichte die Münchener Tageszeitung "tz" einen von Herzen kommenden Brief einer "Anna" genannten Frau, einer Mutter zweier Kinder, die über ihre Entscheidung schrieb, mit ihrer Familie die Stadt zu verlassen, weil ihr Migranten das Leben dort unmöglich machen. In dem an den Münchener Oberbürgermeister Dieter Reiter gerichteten Brief schreibt sie:

"Heute möchte ich Ihnen in einer Art Abschiedsbrief meine Beweggründe mitteilen, warum ich mit meiner Familie die Stadt und im Besonderen den Stadtteil Milbertshofen/Am Hart verlasse. Auch auf die Gefahr hin, dass es keinen interessiert."

"Ich bin 35 Jahre alt, wohne hier mit meinen beiden kleinen Söhnen und meinem Mann in einer gehobenen Doppelhaushälfte mit Parkzugang. Man kann also sagen, wir haben für Münchner Verhältnisse eine sehr gute Ausgangslage. ... Wir wohnen wirklich schön mit viel Platz und Garten im Grünen. Also warum sollte eine Familie wie wir sich entschließen, diese Situation aufzugeben und die Stadt zu verlassen? ..."

"Ich gehe davon aus, dass Ihre Kinder nicht in öffentlichen Einrichtungen verkehren, dass sie weder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren noch in öffentliche Schulen in 'Problemstadtteilen' lernen. Ich gehe auch davon aus, dass Sie und andere Politiker hier selten bis gar nicht spazieren gehen..."

"Also ich bin an einem Montagmorgen in einen Nachbarschaftstreff (von der Landeshauptstadt München gefördert), um hier am Frauenfrühstück teilzunehmen. Hier traf ich auf etwa 6-8 Mütter, teilweise mit ihren Kindern. Alle Frauen trugen ein Kopftuch und keine von ihnen sprach Deutsch. Außer der sozialpädagogischen Leitung. Diese hat mir dann relativ schnell mitgeteilt, dass ich mich wahrscheinlich schwer tun werde, mich hier zu integrieren (O-Ton!!!). Ich möchte dazu vielleicht noch anmerken, dass ich Deutsche bin. Ich spreche fließend Deutsch und ich trage kein Kopftuch. Also habe ich ein wenig gelächelt und meinte dann, ich würde versuchen, mich zu integrieren. Leider habe ich zu dem Frauenfrühstück, zu dem jeder aufgefordert war, etwas mitzubringen, Salami und Schinken in der Tasche gehabt. Damit hatte ich natürlich noch weniger Chancen auf Integration."

"Ich habe es nicht geschafft, in diesem Frauenfrühstück, das eigentlich integrativ sein soll, mit jemandem Deutsch zu sprechen, und es war auch definitiv kein Interesse da. Weder seitens der Leitung darauf zu bestehen, und auch die Frauen sahen sich, glaube ich, schon als eine eingeschworene arabisch-türkische Gruppe, die einfach den Raum nutzen wollte."

"Ich sprach sie dann auf den Familienbrunch an ... Hier wurde ich dann darauf hingewiesen, dass das Frühstück in getrennten Räumen stattfinden würde. Männer und Frauen getrennt. Ich habe das erst für einen ziemlich schlechten Scherz gehalten. Leider war es keiner ..."

"Also mein Eindruck zu dieser Einrichtung bezüglich Integration ist miserabel. Hier findet überhaupt kein Austausch statt!!! Wie kann eine Einrichtung von der Landeshauptstadt München so etwas tolerieren? Aus meiner Sicht muss hier das komplette Konzept der Einrichtung in Bezug auf Integration in Frage gestellt werden. ... Ich wurde darauf hingewiesen, dass ich meinem Kind zum Frühstück kein Schweinefleisch mitgeben darf!!!!! Hallo?! Wir sind hier in Deutschland!"

"Zusammenfassend finde ich hier Zustände vor, die mir das Gefühl geben, dass wir hier eigentlich nicht erwünscht sind. Dass unsere Familie hier eigentlich nicht reinpasst. Mein Mann sagt schon manchmal, er hat das Gefühl, wir sind mittlerweile die größte Minderheit ohne jegliche Lobby. Für jeden gibt es eine Institution, eine Stelle, ein öffentliches Interesse, aber für ein heterosexuelles verheiratetes Paar mit zwei Kindern, weder arbeitslos noch Linkshänder, weder behindert noch islamisch, für uns gibt es kein Interesse mehr."

"Als ich in meiner Dienstagskrabbelgruppe angesprochen habe, dass wir uns überlegen, aus der Stadt wegzuziehen und die Gründe genannt habe, bin ich von der Leitung dieser Gruppe heftig angegangen worden. Wegen Leuten wie uns funktioniere die Integration eben nicht, weil wir unsere Kinder rausnehmen. Auch ein, zwei andere Mütter sind mir gegenüber wild ausfallend geworden. Seither habe ich bei der Leitung den Stempel 'fremdenfeindlich'..."

"Das ist genau der Grund, warum Leuten wie mir irgendwann der Kragen platzt und wir andere Parteien wählen. Denn ganz ehrlich, ich habe schon die halbe Welt bereist, habe mehr ausländische Freunde als deutsche und habe überhaupt keine Vorurteile oder Abneigungen gegen Menschen aufgrund ihrer Herkunft, aber ich habe sehr viel in der Welt gesehen und ich weiß, dass so, wie hier Integration verschlampt wird, einiges den Bach runter geht und dann machen es alle, die die Möglichkeit haben, nämlich so wie wir: Entweder sie schicken ihre Kinder in Privatschulen und Kindergärten oder sie ziehen in andere Gemeinden. Na dann Servus!!!!!!!!!!!"

Germans Leaving Germany 'In Droves'

by Soeren Kern
October 20, 2016

  • More than 1.5 million Germans, many of them highly educated, left Germany during the past decade. Die Welt .
  • Germany is facing a spike in migrant crime, including an epidemic of rapes and sexual assaults. Mass migration is also accelerating the Islamization of Germany. Many Germans appear to be losing hope about the future direction of their country.
  • "We refugees... do not want to live in the same country with you. You can, and I think you should, leave Germany. And please take Saxony and the Alternative for Germany (AfD) with you.... Why do you not go to another country? We are sick of you!" Aras Bacho an 18-year-old Syrian migrant, in Der Freitag , October 2016.
  • A real estate agent in a town near Lake Balaton, a popular tourist destination in western Hungary, said that 80% of the Germans relocating there cite the migration crisis as the main reason for their desire to leave Germany.
  • "I believe that Islam does not belong to Germany. I regard it as a foreign entity which has brought the West more problems than benefits. In my opinion, many followers of this religion are rude, demanding and despise Germany." A German citizen who emigrated from Germany, in an "Open Letter to the German Government."
  • "I believe that immigration is producing major and irreversible changes in German society. I am angry that this is happening without the direct approval of German citizens. ... I believe that it is a shame that in Germany Jews must again be afraid to be Jews." A German citizen who emigrated from Germany, in an "Open Letter to the German Government."
  • "My husband sometimes says he has the feeling that we are now the largest minority with no lobby. For each group there is an institution, a location, a public interest, but for us, a heterosexual married couple with two children, not unemployed, neither handicapped nor Islamic, for people like us there is no longer any interest." "Anna," in a letter to the Mayor of Munich about her decision to move her family out of the city because migrants were making her life there impossible.

A growing number of Germans are abandoning neighborhoods in which they have lived all their lives, and others are leaving Germany for good, as mass immigration transforms parts of the country beyond recognition.

Data from the German statistics agency, Destatis, shows that 138,000 Germans left Germany in 2015. More are expected to emigrate in 2016. In a story on brain drain titled, "German talent is leaving the country in droves," Die Welt reported that more than 1.5 million Germans, many of them highly educated, left Germany during the past decade.

The statistics do not give a reason why Germans are emigrating, but anecdotal evidence indicates that many are waking up to the true cost financial, social and cultural of Chancellor Angela Merkel's decision to allow more than one million mostly Muslim migrants to enter the country in 2015. At least 300,000 more migrants are expected to arrive in Germany in 2016, according to Frank-Jürgen Weise, the head of the country's migration office, BAMF.

Mass migration has among many other problems contributed to a growing sense of insecurity in Germany, which is facing a spike in migrant crime, including an epidemic of rapes and sexual assaults. Mass migration is also accelerating the Islamization of Germany. Many Germans appear to be losing hope about the future direction of their country.

https://www.gatestoneinstitute.org/pics/1963.jpg

At the height of the migrant crisis in October 2015, some 800 citizens gathered at a town hall meeting in Kassel/Lohfelden to protest a unilateral decision by the local government to set up migrant shelters in the city. The President of Kassel, Walter Lübcke, responded by telling those who disagree with the government's open-door immigration policy that they are "free to leave Germany at any time."

This attitude was echoed in an audacious essay published in October 2016 by the newspaper Der Freitag , (also published by Huffington Post Deutschland, which subsequently deleted the post). In the article, an 18-year-old Syrian migrant named Aras Bacho called on Germans who are angry about the migrant crisis to leave Germany. He wrote :

"We refugees... are fed up with the angry citizens ( Wutbürger ). They insult and agitate like crazy.... There are always these incitements by unemployed racists ( Wutbürgern ), who spend all their time on the Internet and wait until an article about refugees appears on the Internet. Then it starts with shameless comments....

"Hello, you unemployed angry citizens ( Wutbürger ) on the Internet. How educated are you? How long will you continue to distort the truth? Do you not know that you are spreading lies every day? What would you have done if you were in their shoes? Well, you would have run away!

"We refugees... do not want to live in the same country with you. You can, and I think you should, leave Germany. And please take Saxony and the Alternative for Germany (AfD) with you.

"Germany does not fit you, why do you live here? Why do you not go to another country? If this is your country, dear angry citizens ( Wutbürger ), then behave normal. Otherwise you can simply flee from Germany and look for a new home. Go to America to Donald Trump, he will love you very much. We are sick of you!"

In May 2016, the newsmagazine, Focus , reported that Germans have been moving to Hungary. A real estate agent in a town near Lake Balaton, a popular tourist destination in western Hungary, said that 80% of the Germans relocating there cite the migration crisis as the main reason for their desire to leave Germany.

An anonymous German citizen who emigrated from Germany recently wrote an "Open Letter to the German Government." The document, which was published on the website Politically Incorrect, states :

"A few months ago I emigrated from Germany. My decision was not for economic gain but primarily because of my dissatisfaction with the current political and social conditions in my homeland. In other words, I think that I and especially my offspring may lead a better life somewhere else. 'Better' for me in this context is primarily a life of freedom, self-determination and decent wages with respect to taxation.

"I do not, however, want to close the door behind me quietly and just go. I would hereby like to explain in a constructive way why I decided to leave Germany.

1. "I believe that Islam does not belong to Germany. I regard it as a foreign entity which has brought the West more problems than benefits. In my opinion, many followers of this religion are rude, demanding and despise Germany. Instead of halting the Islamization of Germany (and the consequent demise of our culture and freedom), most politicians seem to me to be more concerned about getting reelected, and therefore they prefer to ignore or downplay the Islam problem.

2. "I believe that German streets are less secure than they should be given our technological, legal and financial opportunities.

3. "I believe that the EU has a democratic deficit which limits my influence as a democratic citizen.

4. "I believe that immigration is producing major and irreversible changes in German society. I am angry that this is happening without the direct approval of German citizens, but is being dictated by you to German citizens and the next generation.

5. "I believe that the German media is increasingly giving up its neutrality, and that freedom of expression in this country is only possible in a limited way.

6. "I believe that in Germany sluggards are courted but the diligent are scourged.

7. "I believe that it is a shame that in Germany Jews must again be afraid to be Jews."

Many Germans have noted the trend toward reverse integration, in which German families are expected to adapt to the customs and mores of migrants, rather than the other way around.

On October 14, the Munich-based newspaper Tageszeitung published a heartfelt letter from "Anna," a mother of two, who wrote about her decision to move her family out of the city because migrants were making her life there impossible. In the letter, addressed to Munich Mayor Dieter Reiter, she wrote:

"Today I want to write you a kind of farewell letter ( Abschiedsbrief ) about why I and my family are leaving the city, even though probably no one cares.

"I am 35 years old, living here with my two young sons and my husband in an upscale semi-detached house with parking. So you could say we are very well off for Munich standards.... We live very well with plenty of space and next to a green park. So why would a family like us decide to leave the city? ....

"I assume that your children do not use public facilities, that they do not use public transportation, and that they do not attend public schools in "problem areas." I also assume that you and other politicians rarely if ever go for walks here.

"So on a Monday morning I attended a neighborhood women's breakfast that was sponsored by the City of Munich. Here I met about 6-8 mothers, some with their children. All of the women wore headscarves and none of them spoke German. The organizers of the event quickly informed me I will probably find it hard to integrate myself here (their exact words!!!). I should note that I am German. I speak fluent German and I do not wear a headscarf. So I smiled a little and said I would try to integrate myself. Unfortunately, I brought a salami and ham sandwich to the breakfast, to which everyone was asked to bring something. So of course I had even less chance of integrating.

"I was not able to speak German to anyone at this women's breakfast, which is actually supposed to promote integration, nor was anyone interested in doing so. The organizers did not insist on anyone speaking German, and the women, who appeared to be part of an established Arab-Turkish group, simply wanted to use the room.

"I then asked about the family brunch.... I was advised that the brunch would be held in separate rooms. Men and women separately. At first I thought it was a bad joke. Unfortunately, it was not. ....

"So my impression of these events to promote integration is miserable. No interchange takes place at all!!! How can the City of Munich tolerate such a thing? In my view, the entire concept of these events to promote integration must be called into question.... I was informed that I am not allowed to include pork in my child's lunchbox!!! Hello?! We are in Germany here! ....

"In summary, I find conditions here that make me feel that we are not really wanted here. That our family does not really fit in here. My husband sometimes says he has the feeling that we are now the largest minority with no lobby. For each group there is an institution, a location, a public interest, but for us, a heterosexual married couple with two children, not unemployed, neither handicapped nor Islamic, for people like us there is no longer any interest.

"When I mentioned at my son's preschool that we are considering moving out of the city and I told them the reasons why, I was vigorously attacked by the school's leadership. Because of people like us, they said, integration does not work, precisely because we remove our children. At least two other mothers have become wildly abusive. The management has now branded me "xenophobic."

"This is exactly the reason why people like me lose their patience and we choose to vote for other political parties.... Quite honestly, I have traveled half the world, have more foreign friends than German and have absolutely no prejudices or aversions to people because of their origin. I have seen much of the world and I know that the way integration is done here will cause others to come to the same conclusion as we have: either we send our children to private schools and kindergartens, or we move to other communities. Well then, so long!!!!!!!!!!!"

Source: 'Gatestone Institute'

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